Seniorenferien 2017

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REFORMIERTE KIRCHGEMEINDEN FULENBACH, MURGENTHAL, ROGGWIL UND WYNAU

sefe 10Am Samstag, 26. August reiste eine bunt zusammengewürfelte Gruppe in freudiger Erwartung nach Lenk im Simmental. Die 25 Teilnehmenden kamen aus Fulenbach, Murgenthal, Roggwil und Wynau. Nach der Ankunft im Hotel Wildstrubel hiess es erstmal Zimmer beziehen, sich einrichten. Nach einer feinen Mahlzeit aus der Hotelküche liessen wir den Abend mit Spielen ausklingen. In der Kirche Lenk erfreute uns am Sonntagmorgen ein eindrücklicher Gottesdienst und der Nachmittag war für einen Spaziergang zum Lenkerseeli reserviert. Das Lottospiel, welches Tradition ist, stand am Montag auf dem Programm. Da wurde vor Spielbeginn genau kontrolliert, ob das Spiel auch komplett ist. Auf die Gewinnerinnen und Gewinner warteten wie immer viele schöne Preise. Ein Höhepunkt der Ferienwoche war die Fahrt mit der Pferdekutsche. Das Ziel waren die Simmenfälle. Die Kutscher wussten vieles zur Umgebung zu berichten und lange standen wir beeindruckt vor dem mächtigen Wasserfall. Es ging aber auch in die Höhe, dies am Mittwoch. Eine Gruppe durchwanderte den Rundweg auf dem Leiterli, die andere fuhr mit dem Bus auf den Bühlberg und fand dort sogar Herbstenziane. Am Donnerstag wechselte das Wetter, welches bis dahin warm und sonnig war. Eine Besichtigung der Glasfenster in der Kirche war gerade richtig. Dreifaches Wahlangebot stand am Freitag auf dem Programm. „Lädele", eine Fahrt auf die Walleg oder für jene, die noch nicht dort waren, eine Fahrt auf den Bühlberg. Und schon war es wieder Zeit, sich zu verabschieden. Im Gepäck nahmen alle viele schöne Erinnerungen an diese Woche mit heim. Ein Team, welches sich viel Zeit für jedes Einzelne nahm, hatte diese erlebnisreiche Woche, in der wir viel lachten und die Stunden genossen, möglich gemacht. Anna Affentranger für ihre unermüdlichen Pflegeeinsätze, Kathrin Ferraro für das Turnen, Herta Bigler für Spiel und Spass und Pfarrer Martin Schmutz für die Gesamtleitung herzlichen Dank.

Für die Teilnehmenden und das Leitungsteam
Pfarrer Martin Schmutz

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Seniorenreise 2017

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dsc 0842Alle zwei Jahre laden die reformierte Kirchgemeinde und die Einwohnergemeinde Murgenthal zur Seniorenreise ein. Über 80 Personen folgten der Einladung und so starteten zwei volle Busse bei perfektem Reisewetter Richtung Seelisberg. Die Hinfahrt führte mehrheitlich über Land und wurde von den Begleitpersonen bestens kommentiert, viel Wissenswertes konnte so erfahren werden. Kurz nach halb Zwölf traf die Gruppe in Seelisberg beim Hotel Bellevue ein wo sie von einem perfekt eingespielten Serviceteam erwartet wurden. Im grossen Saal fanden alle Platz für einen feinen «Zmittag» und wer wollte, konnte auf der davorliegenden Terrasse einen wunderbaren Blick auf den Urnersee und die umliegende Bergwelt werfen. Viel Zeit dazu blieb nicht, denn im Saal wurden die Gäste bestens unterhalten. Peter Hegi spielte bekannte Melodien auf dem Akkordeon, so auch das Lied «s'Chilchli», wo kräftig mitgesungen wurde, aber auch das schon fast in Vergessenheit geratene «Murgenthalerlied». Pfarrer Martin Schmutz, welcher die Hauptorganisation dieses Tages innehatte, führte durchs Programm und übergab das Wort Markus Wüthrich, Vertreter des Gemeinderates. Er durfte, obschon noch nicht 70, mit auf die Reise. Er stellte sich mit einigen Worten vor, berichtete über seine Tätigkeit im Gemeinderat und richtete die Grüsse des gesamten Gemeinderates aus. Ebenfalls Grussworte überbrachte Maya Weibel seitens der Kirchenpflege. Sie verwendete den Ortsnamen Seelisberg für Wortspiele, findet man doch darin das Wort «Seele». Natürlich durfte das Danke an alle, die in irgendeiner Form mitgeholfen hatten, diesen Tag zu einem perfekten Tag zu machen, nicht fehlen. Im Besonderen einen grossen Dank den beiden Spitex-Damen Esther Colucchi und Rita Beck, welche die Reisegruppe begleiteten. Zum Einsatz kamen sie nicht, darüber waren alle froh und dankbar. Ein Dank gilt auch dem Team um Pfarrer Martin Schmutz – Madeleine Schenk, Monika Tritten und Maya Weibel - und natürlich den verschiedenen Sponsoren, die es möglich machten, dass die Reise für alle kostenlos war. Die Glücksfee entschied wer mit einem Glas Honig aus dem Baselbiet heimgehen durfte.

 

Er habe sich so auf den Tag gefreut, meinte Emil Buchs. Er feierte genau an diesem Tag seinen 85. Geburtstag. Sichtlich gerührt genoss er das «Happy Birthday, das alle für ihn sangen.
Und schon bald herrschte Aufbruchstimmung. Ein kurzer Spaziergang zur Bergstation der Treib-Seelisberg-Bahn – sie feierte im vergangenen Jahr ihren 100. Geburtstag – konnte zum Beine vertreten genutzt werden. Die 8-minütige Fahrt nach Treib zur Schiffstation bescherte eine wunderbare Sicht auf den See. Nach einer geringen Wartezeit fuhr der nostalgische Schaufelraddampfer «Schiller» mit seinem Jugendstilsalon vor und weiter ging die Reise per Schiff nach Flüelen. Dies, so wurde beim Mittagessen verkündet, wäre eine Programmänderung, denn eigentlich war vorgesehen gewesen, mit dem Schiff nach Beckenried zu reisen. Diese Überraschung sorgte für viel «Ahs und Ohs» und so bestiegen alle mit sichtlicher Freude das Schiff. In Flüelen wurden die Reisenden bereits von den beiden Buschauffeuren erwartet, Sie brachten alle gesund und munter nach Murgenthal zurück. Es war einmal mehr ein gelungener Tag und abends fielen bestimmt alle «seelig» ins Bett.

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Seniorennachmittag / Treffpunkt

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DSC 0324Krimikomödie im Kirchgemeindehaus

 

Bereits zum vierten Mal gastierte das Seniorentheater Wohlen-Bern mit einer Komödie im Kirchgemeindehaus Riken. Dies auf Einladung der Leitung des Alterszentrums Moosmatt, der reformierten Kirchgemeinde und des gemeinnützigen Frauenvereins. Rund 60 Personen folgten der Einladung zum gemütlichen Beisammensein und genossen die komödiantische Leistung der Schauspieler im Seniorenalter. Ein bisschen von allem wurde in der rund 75 Minuten langen Komödie gezeigt. Im Anschluss servierte das Team des gemeinnützigen Frauenvereins selbstgemachte Apfelwähe und Speckzopf und wie immer wurde die Zeit für den Austausch untereinander rege genutzt. Nach einem gemeinsamen Lied verabschiedete Pfarrer Martin Schmutz die Gäste in den frühlingshaften Abend.

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Seniorenferien 2016

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REFORMIERTE KIRCHGEMEINDEN FULENBACH, MURGENTHAL, ROGGWIL UND WYNAU

Am Samstag, 20. August fuhren wir voller Vorfreude und Spannung auf das Kommende mit dem Car ins Ländli. Nach einem Kaffeehalt kamen wir im Hotel Ländli in Oberägeri an. Danach bezogen wir unsere Zimmer, packten aus und genossen die herrliche Landschaft. Zum Abendessen kamen wir alle wieder zusammen und wurden mit einem herrlichen Menü verwöhnt.
Am Sonntagmorgen feierten wir in der Ländlikirche den Gottesdienst. Am Nachmittag trafen wir uns zu einem gemeinsamen Seespaziergang. Jeder lief, so viel er konnte und mochte. Nach einem gemeinsamen Halt ging es dann für einige mit dem Kirchenbus und für die anderen zu Fuss in kürzeren oder längeren Schritten wieder zurück ins Ländli.
 
Am Montag planten wir einen Ausflug in den Tierpark Arth-Goldau. Die Hinfahrt mit Umsteigen und Laufen machte uns etwas Sorge. Der Zufall wollte es, dass die Seniorengruppe von Zofingen auch im Ländli Ferien machten. Sie hatten einen grossen Bus. Der Chauffeur war zugleich Pfarrer. Da sie den Bus nicht brauchten, fuhr uns der Pfarrer/Chauffeur zum Tierpark und holte uns auch wieder ab. Es war eine herrliche Fahrt und ein schöner Besuch im Tierpark. Eine Gruppe genoss das Tierpark-Café und die Hühner und Kinder, eine andere Gruppe lief etwas hin und her und wieder andere machten den grossen Rundgang. Es war für alle etwas dabei!

Das Wetter war die ganze Woche über herrlich schön und heiss, so dass wir ab und zu ins Schwitzen kamen. Abkühlung bot uns die Rundfahrt mit dem Schiff auf dem Ägerisee. Die Landschaft war herrlich anzuschauen. Das Denkmal der Morgartenschlacht sahen wir in seiner vollen Pracht! Am Dienstagabend organisierte das Ländli eine Fotovisionshow. Einige unserer Teilnehmer schauten sich die Bilder an und schwärmten von den schönen Naturfotografien.

Am Mittwoch wurde Lotto gespielt. Die Preise waren wunderbar! Und alle gewannen etwas. Herta Bigler danke ich besonders für die Organisation des Lottos.
Nach dem Spielnachmittag folgte ein Wandertag. Einige unserer Gruppe zogen bereits am Morgen los. Der Lunch wurde eingepackt und mit dem Bus fuhr man zum Sattel, von dort auf die Drehgondelbahn und auf dem Mostelberg wanderten sie gemütlich um den Engelstock. Am Nachmittag folgte der Rest der Gruppe. Die Drehgondelbahn gab Anlass zu Spekulationen: Wird mir darauf schlecht, weil sie so schnell dreht? Schaffe ich die Höhe? Aber alles ging gut. Die Bahn dreht sich gemächlich und die Höhe war sehr gut zu bewältigen. Wir bekamen Besuch vom Kirchenpräsidenten Helmut Barner und der Vizepräsidentin Beatrice Hunziker aus Wynau.

Wenn man in der Nähe von Zug Ferien macht, darf man sich die Zuger Kirschtorte nicht entgehen lassen. So machten wir uns am Freitag auf nach Zug. Einige mit dem Kirchenbus, die anderen mit dem öffentlichen Bus. Alle kamen am vereinbarten Ziel an. Die Torte und Kaffee waren „lecker schmecker"! Bevor wir wieder nach Hause zurückkehrten, erkundeten einige noch die Zuger Altstadt, andere die Seepromenade und ein paar blieben im Kaffee. Am Abend spielte in der Ländlikirche eine Musikgruppe Harfen und andere Saiteninstrumente; natürlich liessen es sich unsere Teilnehmer nicht nehmen, sich dieses Konzert anzuhören.

Am Samstagmorgen um 10.00 Uhr mussten die Koffer gepackt sein. Vor dem Mittagessen machten wir noch unsere Abschlussrunde, indem wir die Woche Revue passieren liessen und bereits einen Ausblick auf das nächste Jahr erhielten. Dabei hatte ich die Gelegenheit, meinen Leiterinnen zu danken! Anna Affentranger für ihre unermüdlichen Pflegeeinsätze, Kathrin Ferraro für das Turnen, welches sie wunderbar leitete, und Herta Bigler für alles das, was sie nebst dem Lotto sonst noch organisiert und leistet. Vielen Dank!

Und dann kam die Zeit, sich zu verabschieden, zuerst vom Ländli und vom feinen Essen, danach von den Murgenthalern, Fulenbach und Riken, gefolgt von den Wynauern und den Roggwilern.
Es war eine herrlich schöne, heisse Woche, mit gutem Essen, mit prächtigen Bergkulissen und entspannender Schifffahrt, mit dem Morgartendenkmal und einer Drehgondelfahrt, mit guten Gesprächen und lustigem Beisammensein.

Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Seniorenferienwoche 2016
Pfrn. Judith Meyer
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Seniorenferien 2015

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dsc04358Im City Hotel in Brunnen
Am Samstag, 22. August fuhren wir voller Vorfreude und Spannung auf das Kommende mit dem Car nach Brunnen. Nach dem Erholungshalt in Ebikon in der Wirtschaft Trumpf Buur ging die Fahrt weiter. In Brunnen durften wir gleich vor dem Hotel aussteigen und unsere Zimmer beziehen. Zum Abendessen kamen wir alle wieder zusammen und wurden mit einem herrlichen Menü verwöhnt.
Nach dem Morgenessen gingen wir in die reformierte Kirche in Brunnen und hörten nebst einem interessanten Reisebericht zum diesjährigen Kirchentag meditative Panflötenklänge. Am Nachmittag trafen wir uns zu einem gemeinsamen Seespaziergang. Wir flanierten am Ufer des Vierwaldstättersees entlang und genossen die herrliche Aussicht.
Für Montag wurde Regen gemeldet. So beschloss das Leiterteam, am Montagnachmittag Lotto zu spielen. Der Regen kam zwar erst gegen Abend, das Spielen hat trotzdem Freude gemacht. Am Abend wurden wir mit einer Folklore Musikgruppe überrascht. Es war ein Abend mit heimatlichen Klängen und viel Abwechslung. Einige von uns schwangen sogar das Tanzbein, andere spielten auf „urchigen" Instrumenten, wie einem Besen, der als Schlaginstrument diente. Es war ein gelungener Start in die Woche.
Das Wetter war die ganze Woche über herrlich schön und heiss, so dass wir ab und zu ins Schwitzen kamen. Abkühlung bot uns die Rundfahrt mit dem Schiff auf dem Urnersee mit Aufenthalt in Flüelen. Diese Berge waren einfach herrlich anzuschauen. Ein weiteres Highlight war die Fahrt auf die Rigi – die Königin der Berge. Sechs Teilnehmer gingen bereits am Morgen los. Heidi Stucki begleitete sie, so fiel an diesem Morgen das Turnen aus. A propos Turnen: Es machte uns allen immer sehr viel Spass und wir konnten einige praktische Übungen für den Alltag gleich mit nach Hause nehmen.