Konfirmation 2018

 


Konfirmation

 

Zum Orgelspiel zogen die Konfirmanden in die Kirche Glashütten ein und Lukas Meier richtete die Begrüssungsworte an die vielen Gäste. Die Geschichte von David & Goliat wählten die Konfirmanden gemeinsam mit Pfarrer Daniel Graber als Thema ihrer Konfirmation aus. Originell wurde dazu auch die Kirche von ihnen geschmückt. In Wort und Bild wurde das Geschehnis durch die fünf Konfirmanden dargelegt und Pfarrer Daniel Graber zeigte in seiner Predigt noch weitere Aspekte dazu auf. Obschon nur fünf Konfirmanden konnte eine Band zusammengestellt werden, was dem Ganzen eine sehr persönliche Note gab. Kirchenpfleger Daniel Joss richtete Worte an die Konfirmanden und überreichte ein kleines Präsent. Er wies darauf hin, dass sie ab sofort ein Patenamt übernehmen können und nach vollendetem 16. Altersjahr das kirchliche Stimm- und Wahlrecht in der Kirchgemeinde ausüben können. Eindrücklich war jener Moment, in dem die Jugendlichen je ihren persönlichen Bibelspruch erhielten und Gottes Segen durch Pfarrer Daniel Graber empfingen.
Schlusswort und Mitteilungen trug Dominik Plüss vor. Im Anschluss wurde ein Apéro serviert und das sonnige Frühlingswetter wurde vor der Kirche fleissig für tolle Fotos genutzt.

 

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Pfr. Daniel Graber / Daniel Kitto / Dominik Plüss / Stefanie Künzli / Lukas Meier / Manuel Hofer

 

Rosen 2018


rosen 3Fairtrade-Rosenaktion am Sa, 10. März 2018

An zahlreichen Orten in der Schweiz findet jährlich der Rosenverkauf statt. Freiwillige verkaufen Rosen für 5 Franken und informieren über die Arbeit von Fastenopfer, Brot für alle und Partner sein.

Dieses Jahr werden die über 100 000 Rosen von Coop vergünstigt zur Verfügung gestellt. Zu jeder verkauften Rose gehört ein Code, mit dem zusätzlich eine virtuelle Rose verschenkt werden kann. Der Code lässt sich auf der eigens für die Ökumenische Kampagne 2017 entwickelten App „Give a Rose", die unter diesem Namen in den App-Stores heruntergeladen werden kann, einlösen. Natürlich können mit der App noch weitere digitale Rosen gekauft und verschenkt werden.
Ob am Stil und duftend oder digital – jeder Verkauf bereitet gleich dreifach Freude: Erstens, weil der Erlös Projekten von Brot für alle, Fastenopfer und Partner sein zu Gute kommt. Dieses Jahr werden unter anderem Bauernfamilien in Entwicklungsländern unterstützt, damit sie ihr traditionelles Saatgut weiter entwickeln können und nicht von der Saatgutindustrie abhängig werden. Zweitens, weil Max Havelaar-Rosen verkauft werden. Die Marke zeichnet mit ihrem Gütesiegel fair produzierte und gehandelte Produkte aus. Drittens, weil jede verschenkte Rose die Empfängerin oder den Empfänger glücklich macht.

Herzlichen Dank an das Team rund um Hansruedi Ihr habt das Toll gemacht. Danke

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givearoseSpenden mit der App «Give a Rose»

 

Mit der App «Give a Rose» kann man eine Rose oder einen ganzen Rosenstrauss erwerben, mit einer Widmung versehen und teilen.

«Give a Rose» ergänzt unseren Rosenverkauf auf der Strasse optimal: Wer eine Rose kauft, kann mit der App auch eine digitale Rose verschenken. Wer keine Rose kaufen will, erhält mit der App die Möglichkeit, für eine symbolische Rose zu spenden. Der Erlös fliesst in das ökumenische Programm in Guatemala.
Jetzt aufs Smartphone laden:

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Mitarbeiterabend 2018

 


csc 0615Über 50 Personen durfte Andreas Egger zum diesjährigen Mitarbeiterabend in der Kirche begrüssen. Mit herzlichen Worten dankte er allen für ihr Mittragen und Mithelfen innerhalb der Kirchgemeinde. Bilder dokumentierten einen Jahresrückblick und -ausblick. Im Anschluss kamen die Anwesenden in den Genuss eines Orgelstückes, gespielt von Marie Anne Reber. Die beiden Pfarrpersonen Martin Schmutz und Daniel Graber wollten gemeinsam einen kurzen Gottesdienst feiern, aber ein Einsatz in der Feuerwehr verhinderte Daniel Grabers Anwesenheit. So kramte Martin Schmutz in seinem grossen Erfahrungsschatz und übernahm auch den Part von Daniel Graber. Im Anschluss dislozierten alle ins Pfarrhaussäli wo die Tische schon eingedeckt waren. Hanspeter Lehnherr werkelte und brutzelte in der Küche was das Zeug hielt und servierte ein «Landfrauenbuffet». Und dann startete das zur Tradition gewordene Quiz, top vorbereitet von René Graber und Maya Weibel. In diesem Jahr wurde das Wissen der Anwesenden zum Thema «Berge» auf Herz und Nieren geprüft. Spannend, was da doch noch alles in irgendeiner Ecke des Gehirns abgespeichert ist. So konnten Fragen nach Bergkirchen, -hütten, -bahnen, -gipfeln, -liedern, -orten usw. souverän beantwortet werden. Es macht einfach allen Spass, dieses Quiz, und die durch Losverfahren zusammengewürfelten Gruppen lassen einem Menschen von einer ganz neuen Seite kennenlernen. Wie immer warteten auf alle wunderbare Preise. Jeder fand etwas, was genau zu ihm passte. Nach diesem anstrengenden Teil wars genau richtig, dass Sibille Hasler ihre Desserts aus den Kühlkisten auspackte. Verschiedenste Leckereien kamen da zum Vorschein und wurden genüsslich verzehrt. Aber irgendwann geht alles zu Ende und so machten sie die einen um die anderen auf den Heimweg. Im Rucksack viele schöne Begegnungen.
Die Kirchenpflege dankt allen nochmal von ganzem Herzen für ihre Einsätze über das ganze Jahr verteilt. 

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Kinderweihnachten


Kinderweihnachtsfeier
Eine stimmige Atmosphäre durften die vielen Besucher der Kinderweihnachtsfeier in der Kirche Glashütten erleben. Im Mittelpunkt stand das Theater „Ein grosser Tag für Vater Martin" nach Leo Tolstoi. Carmen Keiser schrieb die Geschichte in ein Theater um und die Unterrichtskinder studierten es gemeinsam mit ihr ein. Vor einer wunderbaren Kulisse führten die Kinder mit sicht- und spürbarer Freude die Geschichte um Vater Martin auf.
Vater Martin, ein Schuster, war an Heiligabend alleine zuhause und las die Weihnachtsgeschichte. Bevor er darüber einschlief wünschte er sich so sehr, dass Jesus ihn besucht hätte. Als er in der Nacht wieder aufwachte hörte er eine Stimme: „Vater Martin, du hast dir gewünscht, dass ich dich besuche. Achte morgen auf die Strassen, denn morgen werde ich zu dir kommen. Aber pass genau auf, damit du mich erkennst, denn ich sage dir nicht, wer ich bin." Am Weihnachtstag musterte er die Menschen, die an seiner Werkstatt vorbeigingen und überlegte, ob sie Jesus wären. Und weil Weihnachten war, lud er sie alle zu sich ein, schenkte ihnen Schuhe aus seiner Schusterei oder servierte ihnen einen Teller warme Suppe oder einen heissen Tee. Am Abend wurde er ganz traurig, weil ihm Jesus nicht begegnet war und er überlegte schon, ob er ihn verpasst hatte. Aber da wurde es im Raum ganz still und es war ihm, als wäre er nicht mehr alleine. Zogen da nicht die Menschen durch die Werkstatt, die er heute alle eingeladen hatte? Und plötzlich hörte er wieder dieselbe Stimme, die ihm sagte, wo immer du Menschen geholfen hast, hast du mir geholfen. Und so wusste Vater Martin, dass ihn Jesus tatsächlich besucht hatte.
Mit einem anhaltenden Applaus wurden die Kinder für ihr wunderbares Spiel belohnt. Und das schauspielerische Talent von Winona Witschi wurde später rege diskutiert. Natürlich wurde in der Feier auch viel gesungen und Pfarrer Daniel Graber erzählte eine Geschichte über ein ganz spezielles Fernrohr. Das Kirchenkaffee-Team hatte im Vorfeld die Tische im Pfarrhassäli weihnachtlich gedeckt und nach der Feier konnte man bei warmen Getränken, Lebkuchen, Nüssli und Manderinen die besinnliche Feier nachwirken lassen. Herzlichen Dank allen Mitwirkenden.
Die Kirchenpflege

 

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